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Zahnersatz und Implantate mit bis zu 60% Ersparnis

Kostenerstattung für Zahnimplantate im Ausland durch die gesetzlichen Krankenkassen

Kostenerstattung für Zahnimplantate im Ausland durch die gesetzlichen Krankenkassen

Wie bei jeder anderen Behandlung auch, übernehmen die Krankenkassen einen Teil der Behandlungskosten einer Implantation.

Die Gesamtkosten für eine Implantation setzen sich aus zwei größeren Posten zusammen: a) Dienstleistungen und Materialien für das Implantat und b) Dienstleistungen und Materialien für die Suprakonstruktion.

a) Hierzu gehören die Materialkosten (Titan- oder Zirkonimplantat, Nähmaterial, gegebenenfalls Knochenersatzmaterial etc.) und die Kosten, die durch die Arbeitszeit des Implantologen entstehen. Dabei handelt es sich um Privatleistungen, die in der Regel nicht von der Krankenkasse getragen werden.

b) Hierzu gehören die Kosten, die für die Erstellung und Befestigung des Zahnersatzes anfallen - Materialkosten, Arbeitszeit der Zahntechniker etc. Diese Kosten werden von der Krankenkasse bezuschusst.

Generell gehen die gesetzlichen Krankenkassen folgendermaßen vor:

Der Zahnarzt des Patienten ermittelt, welche medizinischen Mängel vorliegen und erstellt auf dieser Grundlage einen Heil- und Kostenplan. Darin sind sowohl die Informationen über den vorliegenden medizinischen Zustand festgehalten als auch die Maßnahmen, die der Behandler durchführen würde. Die Krankenkasse prüft die gesundheitliche Situation und legt je nach Befund des Arztes fest, welchen Anteil sie davon übernimmt. Es handelt sich um einen befundorientierten Festzuschuss für eine notwendige Regelversorgung.

Mit anderen Worten heißt das, dass die Krankenkassen bei gleichen Befunden auch den gleichen Anteil an der Behandlung tragen - ganz egal, für welche Behandlung sich der Patient letztendlich entscheidet oder wie viel der Behandler dafür berechnet (Grundlagen zur Berechnung der realen Kosten finden Sie http://zahnimplantate.net/wissenswertes/reale-kosten-von-zahnersatz/)

Implantat oder Brücke?

Beispielsweise ist die Regelversorgung für eine einzelne Zahnlücke eine Brücke, die an beiden Nachbarzähnen befestigt wird. Je nach Lage der Zahnlücke ist sie keramisch teilverblendet. Die Versorgung ist ausreichend, um den medizinischen Mangel zu beseitigen. Sie ist aber bei weitem nicht optimal. Wer eine bessere Versorgung haben möchte, muss zuzahlen. Die Krankenkasse übernimmt nämlich nur den Festzuschuss, den sie auch für eine Brücke übernehmen würde. Alles, was darüber hinausgeht, sind Wunschleistungen, die nicht getragen werden.

Die Kosten für Wunschleistungen sind hier von Behandler zu Behandler unterschiedlich, da Zahnärzte laut der für sie geltenden Gebührenordnung auf Wunschleistungen einen Steigerungsfaktor von bis zu 3,5 anwenden dürfen. Je nach Schwierigkeitsgrad des Eingriffes können die Kosten für die Dienstleistung also bis zum 3,5-Fachen gesteigert werden. (Ein Preisbeispiel findet sich ebenfalls http://zahnimplantate.net/wissenswertes/reale-kosten-von-zahnersatz/)

Der Vergleich zwischen Zahnärzten als Anbieter dieser Dienstleistungen lohnt sich daher in jedem Fall. Die Höhe des Zuschusses bleibt gleich, die endgültigen Kosten aber ändern sich - und damit auch die Höhe des Betrages, den Sie zahlen müssen.

Implantate gehören komplett zu den Wunschleistungen, Zuschuss gibt es hier nur für den Zahnersatz, deshalb lohnt sich ein Vergleich doppelt. Denn gegebenenfalls können Sie bei der richtigen Auswahl des Behandler trotzdem noch sparen.

Im EU-Ausland kann Ihnen eine Behandlung meist zu sehr viel günstigeren Konditionen angeboten werden, ohne dass Sie auf eine entsprechende Qualität verzichten müssen. Das liegt daran, dass der Standortfaktor dort niedriger liegt. Miete, Lebenshaltungskosten und weitere monatliche Ausgaben fallen deutlich geringer aus und fallen daher auch weniger stark bei der Preispolitik ins Gewicht. Sich Zahnimplantate im Ausland setzen zu lassen, kann sich also sowohl qualitativ als auch preislich lohnen.