Navigation

Werbung

Deutschlands Zahnklinik am Schwarzen Meer

Medizintourismus

Zahnimplantate im Ausland werden immer populärer

Etwa 300.000 Deutsche lassen sich durchschnittlich im Jahr im Ausland behandeln. 60 Prozent der durchgefĂŒhrten Behandlungen sind im Voraus geplant, nur noch rund 40 Prozent sind auf akute Eingriffe nach UnfĂ€llen oder Erkrankungen zurĂŒckzufĂŒhren. Zum Vergleich: 2003 waren nur rund 7 Prozent der im Ausland durchgefĂŒhrten Behandlungen geplant.

Besonders im Hinblick auf die in diesem Jahr in Kraft tretende PatientenmobilitĂ€tsrichtlinie erlangt der Medizintouirismus innerhalb der EU erhöhte Relevanz. Denn: die MitgliedslĂ€nder der EuropĂ€ischen Union mĂŒssen bis Oktober 2013 die Weichen stellen, um eine Umsetzung der Richtlinie zu ermöglichen. Festgelegt wurde sie, um den BĂŒrgern der EU eine europaweite Behandlung gestatten zu können.

Auf dem deutschen Gesundheitsmarkt ist das nichts Neues, schließlich können sich deutsche Patienten schon seit 2004 im EU-Ausland behandeln lassen. Ohne vorherige Abstimmung mit der Krankenkasse gilt das allerdings nur fĂŒr akute FĂ€lle - wie UnfĂ€lle oder Erkrankungen, die dem Patienten vor Reiseantritt noch nicht bekannt waren. Will er sich geplant behandeln lassen, muss er sich vorher zur Absicherung der Kosten das OK von seiner Krankenkasse einholen. So beispielsweise auch, wenn ein Patient Zahnimplantate aus dem Ausland haben möchte. Mehr zur Vorgehensweise bei der Auslandsbehandlung finden Sie hier: Kostenerstattung durch GKV (bitte Link einfĂŒgen)

Von denjenigen, die sich im Ausland behandeln lassen, sind rund 70 Prozent mit dem Ergebnis ihrer Behandlung sehr zufrieden. Das liegt vor allem daran, dass es auch im europĂ€ischen Ausland sehr erfahrene und hochspezialisierte Experten gibt. Oftmals sogar international anerkannte Spezialisten wie man sie in Deutschland nur selten findet. Und in Deutschland dann auch meist verbunden mit horrenden Kosten, vor allem, wenn es sich nicht um Leistungen handelt, die die Krankenkasse zu 100 Prozent ĂŒbernimmt.

NatĂŒrlich muss man sich aber als Patient auch ausreichend ĂŒber die Klinik oder den Behandler informieren, den man aufsuchen möchte. Gerade, wenn er im Ausland tĂ€tig ist. Dazu gibt es einige Dinge zu beachten, die Sie in unserer Checkliste finden.

Generell lohnt es sich jedoch auf jeden Fall Behandler aus dem Ausland in Betracht zu ziehen. Denn qualitativ sind viele Anbieter mittlerweile auf dem höchsten und neuesten Stand, wÀhrend sie ihre Leistungen meist zu geringeren Preisen anbieten können.